SINZIG. In den vergangenen Monaten ist die Anzahl der Asylbewerber in Sinzig stetig gestiegen, wobei die Flüchtlinge überwiegend aus Syrien stammen. Die bislang 90 zugewiesenen Flüchtlinge konnten in den städtischen Gemeinschaftsunterkünften in der Friedrich-Spee-Straße, im Godenhaus sowie im Pfarrhaus Westum aufgenommen werden.
In Erwartung eines weiteren Zugangs an Asylbewerbern in den kommenden Wochen und Monaten ist die Sicherstellung von Wohnraum für Asylbewerber nun eine dringende Aufgabe. Angesichts des knappen Wohnraums appelliert die Stadtverwaltung Sinzig dringend an Haus- und Wohnungseigentümer, der Stadt freien Wohnraum anzubieten. Sollten private Mietverträge mit Asylbewerbern abgeschlossen werden, ist die Zahlung der Miete und Nebenkosten durch die Stadtverwaltung bzw. das Jobcenter sichergestellt.
Angebote oder Anfragen können direkt an das Sozialamt der Stadt gerichtet werden. Kontakt: Carsten Lohre, Tel. 0 26 42 / 40 01 30, E‑Mail: carsten.lohre@sinzig.de
























