Einmal mehr Glanz im Ort
Der Tambourcorps „Edelweiss“ Wachtberg-Züllighoven sowie der Spielmannszug der Stadtsoldaten Remagen wechselten, in gewohnter Professionalität, ihre musikalische Darbietung und untermalten den diesjährigen St. Martinszug mit dem dazugehörigen Repertoire. Trotz einsetzenden Nieselregens war einmal mehr der ganze Ort, bis zu drei Generationen, auf den Beinen und mit riesigem Spaß bei dem traditionellen Treiben in Oedingen dabei.
Einem gemeinsamen Marsch durch die Straßenzüge folgte ein Verweilen am erneut imposanten Feuer welches in seinem „neuen Standort“ glänzte und nicht nur die Augen der Kinder erstrahlen ließ. Eingebettet in die gesamte Örtlichkeit rund um das Grillhüttengelände, befanden die Organisatoren und Verantwortlichen den jetzigen Standort als ideal. „Dieser ist aber nur möglich durch eine phantastische und einsatzfreudige Absicherung durch unsere hiesige Feuerwehr“, zeigte auch Ortsvorsteher Olaf Wulf sich positiv der Geschehnisse. Diese hatte alles völlig entspannt im Griff. Einheitsführer Benedikt Balasus hatte sein Team fachmännisch aufgestellt.
Die Gruppe Zukunft Oedingen, nunmehr schon seit einigen Jahren die „Macher“ der Veranstaltung, hatten mit ganz viel Licht und Feuerstellen im und um den gesamten Veranstaltungsort, leckeren Bratwurstbrötchen sowie heißen und kalten Getränken einen würdigen Rahmen zum Laternenfest geschaffen. Kombiniert standen den Besuchern weiter die Weckausgabe und die Vergabe der Tombolapreise zur Verfügung.
Den Senioren war das schmackhafte Martinsbrot bereits in den Nachmittagsstunden verteilt worden. Hier erneut die einheimische Feuerwehr im Einsatz. Eine große Helferschaft, Sponsoren wie die Jagdgenossenschaft, der Jagdpächter sowie Zuschüsse der Stadtverwaltung mit Ihren Ortsvorstehern und…und…macht es möglich und muss gedankt werden, dass dieses gemeinsame Miteinander alljährlich noch in den Ortschaften stattfindet. Aber genau so soll es sein und genauso ist es schön…
Pressemeldung: Ausschuss für Kultur- und Brauchtum / Gruppe Zukunft Oedingen
Foto: Nicole Wolter
























