Schmitt: Rund 482.000 Euro Förderung für INTEC GmbH in Bad Neuenahr-Ahrweiler
Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt hat der INTEC GmbH, Ingenieurbüro für Automatisierungstechnik mit Sitz im Ahrtal, einen Förderbescheid in Höhe von 482.000 Euro überreicht. Die Förderung stammt aus dem Programm „Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW). Mit dieser Unterstützung wird das Unternehmen die Erweiterung seiner Betriebsstätte in Bad Neuenahr-Ahrweiler realisieren.
„Die INTEC GmbH ist ein Paradebeispiel für die Stärke und Innovationskraft des Mittelstands in Rheinland-Pfalz. Seit 1992 trägt das Unternehmen mit seinen Lösungen im Bereich der industriellen Automatisierung zur Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit des Standortes bei“, sagte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt bei der symbolischen Bescheidübergabe. „Mit der Erweiterung der Betriebsstätte schafft das Unternehmen nicht nur zusätzliche Arbeitsplätze, sondern investiert auch in die Wettbewerbsfähigkeit des Ahrtals – ein wichtiges Signal aus der Wirtschaft für die Zukunft der Region“, betonte Schmitt.
„Die Förderung ist für die Intec GmbH ein wichtiger Schritt in die Zukunft. Der Neubau unseres Firmengebäudes ermöglicht es uns moderne Arbeitsplätze zu gestalten und neu zu schaffen sowie unser Unternehmen innovativ und nachhaltig weiterzuentwickeln. Gerade vor dem Hintergrund der vergangenen Jahre möchten wir ein Zeichen der Zuversicht und für die wirtschaftliche Entwicklung im Ahrtal setzen“, sagte Achim Heimermann, Geschäftsführender Gesellschafter der INTEC GmbH.
Die INTEC GmbH plant, an ihrem bisherigen Standort in Bad Neuenahr-Ahrweiler zusätzliche Lager- und Werkstattflächen sowie mehr Platz für die elektrische Vorbereitung größerer Maschinenkomponenten zu schaffen. Damit wird die Kapazität des Unternehmens erheblich erhöht. Mit der Investition soll zudem die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens nachhaltig gesichert und gestärkt werden.
Das Investitionsvorhaben wird durch Mittel aus der „Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) gefördert, die gezielt kleine und mittlere Unternehmen in strukturschwachen Regionen unterstützt. Insgesamt beläuft sich der Zuschuss auf rund 482.000 Euro, der aus Bundes- und Landesmitteln bereitgestellt wird
Hintergrund GRW:
Die Landesregierung fördert das Investitionsvorhaben aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW). Ziel der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) ist es, Einkommen und Beschäftigung in strukturschwachen Regionen zu erhöhen und zu sichern und damit regionale Entwicklungsunterschiede abzubauen.
Pressemeldung Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Grafik: Archiv Gottschalk
























