Sinzig. In der Sinziger „Osteria“ stellte Bürgermeister Wolfgang Kroeger die neue Mitarbeiterin für Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing vor, die allerdings in der Barbarossastadt längst keine Unbekannte mehr ist. Maike Gausmann-Vollrath, Diplom-Ingenieurin für Raumplanung hat an der Universität Dortmund mit dem Schwerpunkt Stadtmarketing studiert. Seit ……. 2010 ist sie bei der Stadt Sinzig für den Tourismus verantwortlich und hat dort beachtliche Erfolge vorzuweisen, haben sich doch in diesem Zeitraum die Übernachtungen in Sinzig von auf erhöht, zuzüglich des Besuchs von ……. Wohnmobilisten.
Großen Anteil hat sie an der Fortentwicklung von Bad Bodendorf, wo sie die Lenkungsgruppe gründete. Daraus sind beispielsweise die Themenwege entstanden. „Vom Engagement profitierten natürlich alle Stadtteile“ so Bürgermeister Wolfgang Kroeger. Ihre Leistungen seien auch in der Politik anerkannt und geschätzt. Daher freue er sich darüber, dass sie künftig alle drei Themenfelder, nämlich Wirtschaftsförderung, Stadtmarketing und Tourismus bearbeiten werde. „Sie ist eine Mitarbeiterin mit vielen realistischen Visionen“ so Kroeger.
Gausmann-Vollrath sagte in der Pressekonferenz:
„Ich freue mich auf meine neues Aufgabengebiet und möchte die derzeitigen positiven Entwicklungen in Sinzig aufgreifen und den Schwung mitnehmen.“ In der jüngeren Vergangenheit gab es einige wichtige Geschäftseröffnungen für Sinzig. An erster Stelle zu nennen wir sind hier der neue REWE-Markt, KODI als unmittelbarer Nachfolger für „Ihr Platz“, das Hotel/Restarant Blumenhof, DeGeAi, MellyMod oder auch der Coiffeur Yavuz. Seit Anfang Februar diesen Jahres gab es bereits fünf weitere Neueröffnungen in der Sinziger Innenstadt. „In der zentralen Einzelhandelslage haben wir damit nur noch eine sehr geringe Leerstandsquote.“
Eine wichtige Aufgabe wird es aber sein, die Leerstände in den Randgebieten der Innenstadt mit Leben zu füllen. Hier begrüßt Maike Gaussmann-Vollrath ausdrücklich das Engagement des neuen Bürgerforums, mit dem sie eng zusammenarbeiten möchte. Auf verschiedenen Arbeitsgruppensitzungen wurden bereits Ideen gesammelt, um an einer weiteren Attraktivierung zu arbeiten.
























