Schmitt: 660.000 Euro Förderung für Hotel „Alex an der Ahr“ in Bad Neuenahr-Ahrweiler
Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt hat heute in Bad Neuenahr-Ahrweiler den Förderbescheid für das Hotel „Alex an der Ahr“ übergeben. Empfänger des Bescheids sind Adolf Knieps, geschäftsführender Gesellschafter der Adolf Knieps UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG, sowie Alexander Knieps, künftiger Hoteldirektor des Hauses.
„Investitionen wie diese stärken den Tourismusstandort Rheinland-Pfalz und leisten zugleich einen wichtigen Beitrag für lebendige Innenstädte. Gerade Beherbergungsbetriebe in zentraler Lage sorgen für Wertschöpfung, Beschäftigung und Frequenz vor Ort“, sagte Wirtschaftsministerin Schmitt.
In der Innenstadt von Bad Neuenahr-Ahrweiler wird ein bestehendes Gebäude zu einem Hotel mit rund 100 Gästebetten umgebaut. Das Projekt schafft neue Arbeitsplätze und ergänzt das touristische Angebot der Stadt. „Für die Innenstädte der Zukunft brauchen wir Nutzungskonzepte, die wirtschaftlich tragfähig sind und langfristig Perspektiven bieten. Das Hotel ‚Alex an der Ahr‘ ist ein Beispiel dafür“, so Schmitt.
Der Tourismus sei ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für das Land. „Er verbindet regionale Wertschöpfung mit Dienstleistung, Handwerk und Gastronomie. Neue und qualitativ hochwertige Angebote stärken die Wettbewerbsfähigkeit der Regionen und erhöhen ihre Attraktivität für Gäste wie Einheimische“, betonte die Ministerin.
Im Austausch vor Ort habe sich gezeigt, wie viel unternehmerische Verantwortung mit einem solchen Vorhaben verbunden ist. „Solche Investitionen erfordern Mut, Planungssicherheit und Vertrauen in den Standort. Unser Ziel ist es, mit passgenauen Förderinstrumenten genau dort zu unterstützen“, sagte Schmitt.
„Die Möglichkeit einer Förderung dieser Größenordnung hat uns den entscheidenden Impuls gegeben, dieses Projekt umzusetzen und das Objekt zu einem modernen, zukunftsfähigen Hotel weiterzuentwickeln“, sagte Geschäftsführer Adolf Knieps.
Pressemeldung Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Grafik: Archiv Gottschalk
























