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360° VR Kamerafahrt durchs Ahrtal – von Baustellen und der Tourismusregion

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Gedanken zum Film

Aufbau Ahrtal geht voran – Tourismusregion hat die Tore geöffnet

Kamerafahrt von Altenburg bis nach Sinzig dokumentiert den Zustand entlang der B 267 / B 266

Nach der Flut im Ahrtal sind viele Gebäude bereits seit Jahren in Takt, bei anderen sind die Fenster immer noch mit Brettern zugenagelt. Die Gründe sind vielschichtig. Das Spektrum reicht von nicht zahlenden Versicherungen über fehlende Gutachten und fehlende Handwerker bis hin zu uneinigen Erbengemeinschaften oder, dass Gebäude abgerissen werden sollen, was aber aus Gründen noch nicht geht. Da hat jede Baustelle eine eigene, zum Teil auch tragische Geschichte.
Aber wer jetzt wieder in den „wie sieht`s denn hier noch aus“ – Modus fällt, sollte sich doch mal in seiner Stadt umsehen und dort nach Ruinen und Dauerbaustellen Ausschau halten! Sie werden mit Sicherheit fündig.

Der größte Teil des Ahrtals ist auf der Sonnenseite, man kann hier nämlich normal leben. Der Tourismus nimmt bereits im vierten Jahr Fahrt auf, die Weinfeste sind gut besucht und bis auf einige Ausnahmen haben gastronomische Betriebe und Einzelhändler geöffnet und heißen Besucher willkommen. Die Wanderwege bieten Möglichkeiten zum Einkehren, zahlreiche Feste und Veranstaltungen sorgen auch kulturell für Kurzweil und die Weinkeller sind gefüllt.
So richtg rollen kann die Gastronomie noch nicht„, versichert ein Insider aus der Weinbranche dem Rhein-Ahr Anzeiger. „Das hat viele Gründe. Die Besucherzahlen sind allgemein deutschlandweit rückläufig, und es fehlt an Personal. In den Weinbergen sieht man zwar viele Touristen, aber die gehen selten in die Dörfer, unter anderem auch weil sie befürchten, als „Katastrophentouristen“ abgestempelt zu werden„.
Es gibt keinen Grund, dem Ahrtal fernzubleiben. Im Gegenteil, es wäre fatal, das Ahrtal künstlich an den Hilfetropf zu ketten, was in einigen „sozialen“ Medien versucht wird. Hier braucht es eine florierende Wirtschaft und das ist unter anderem der Tourismus. Gäste sind im Tal immer willkommen.

Es ist schon vieles geschafft, aber es gibt auch noch viel zu tun.

Das Team von allgrafics.de war für Sie mit einer speziellen 360° Kamera unterwegs und hat die gut 30 km lange Strecke über die B267 und B266 abgefahren und aufgenommen, was sich entlang des Weges tut.
Das Besondere an dem Film ist, dass man sich während der Fahrt um die eigene Achse drehen und zu den Seiten, zurück und nach oben und unten blicken kann. So erhält man einen Rundumblick und kann sich umschauen. Einfach mit der Maus in den Film klicken und mit gedrückter Maustaste ziehen. So kann man Baustellen und Weinberge an sich vorüberziehen lassen. Und wem es zu schnell geht, kann auf die Stopptaste klicken und sich dann umsehen. Dazu empfehlen wir den Vollbildmodus, in dem man auch zoomen kann.

Im April 2022 fuhren wir die Strecke ebenfalls mit einer 360° Kamera ab.
https://rhein-ahr-anzeiger.de/360-film-fahrt-von-der-lochmuehle-nach-ahrweiler/

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AG
Foto und Film, Achim Gottschalk, allgrafics.de

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